AG Gesetzliche Betreuung Odenwaldkreis

Aktuelles


Exkursion ehrenamtlicher BetreuerInnen und Bevollmächtigte

Sammlung Prinzhorn im Universitätsklinikum Heidelberg ist das Ziel

Die Arbeitsgemeinschaft Gesetzliche Betreuung Odenwald, zusammengesetzt aus dem Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis e. V., dem Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt und der Betreuungsbehörde, veranstalten für ehrenamtliche Betreuer und Bevollmächtigte am 22. Juli 2014 eine Exkursion zur Sammlung Prinzhorn im Universitätsklinikum Heidelberg. Abfahrt ist um 8:30 Uhr am Bienenmarktparkplatz in Michelstadt. Kosten für Verpflegung übernimmt die AG Gesetzliche Betreuung Odenwald.

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Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis: Jahresbericht 2013 erschienen

Der Jahresbericht 2013 des Caritas Betreuungsvereines im Odenwaldkreis e. V. ist erschienen.

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Online-Beratung gestartet!

Viele Menschen haben Fragen zur Rechtlichen Betreuung oder möchten eine Vollmacht aufsetzen. Sie haben Fragen zum rechtlichen Verfahren oder benötigen Unterstützung bei einer Entscheidung als ehrenamtlicher Betreuer. Ab sofort können sich Interessierte und Betroffene auf der Seite http://www.caritas.de/onlineberatung/rechtliche-betreuung beraten lassen.

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Kostenrechtsmodernisierungsgesetz verabschiedet, Inkrafttreten 1.8.2013

Auswirkungen auf Betreuer und Betreute

Das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (BGBl. I. Nr. 42 vom 29.07.2013, Seite 2586) wurde verabschiedet und soll am 1. Tag des auf die Verkündung folgenden Kalendermonats in Kraft treten. Die Aufwandspauschale für ehrenamtliche Betreuer erhöht sich damit ab 1.8.2013 auf 399 €. Angehoben werden auch die Gerichtskosten in Betreuungsverfahren, die Gutachter- und Dolmetschergebühren, die notariellen Gebühren (die Beglaubigung einer Unterschrift unter Vollmachten erhöht sich auf 20€ bis 70 €).

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Aktuelle Rechtsprechung zum Betreuung- und Unterbringungsrecht

 Aktuelle Rechtsprechung zum Betreuung- und Unterbringungsrecht

Caritas Betreuungsverein nimmt interkulturelle Öffnung in den Blick

Betreuungsrechtsbroschüre in 11 Sprachen kostenlos erhältlich

Der Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis e. V. sieht die interkulturelle Öffnung als vordringliche Aufgabe seiner Tätigkeit. Er versteht die Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft als eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Zukunftsaufgaben und ist davon überzeugt, dass Interkulturalität ein zentrales Qualitätsmerkmal seiner Tätigkeit ist.

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Caritas Betreuungsverein stellt Angebot vor

Alltägliche Erfahrung, das Konto selbst zu führen, die Miete zu überweisen, Behördenformulare auszufüllen – eben selbstbestimmt leben. Aber nicht für alle. Schwere Krankheiten, das Alter, Verwirrungen nach einem Unfall verhindern bisweilen das gewohnte Leben. Für diesen Fall springen BetreuerInnen ein. Sie kümmern sich um Bank- und Behördengänge genauso wie um Arztbesuche und Mietprobleme. Als PartnerInnen bei der Begleitung in schwierigen Lebenssituationen verstehen sie sich. Deshalb halten sie ständig Kontakt mit den Betreuten.

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Wer kümmert sich um mich?

Wer kümmert sich eigentlich um Sie, wenn Sie es selbst nicht mehr können? Die meisten werden jetzt antworten, das macht mein Mann oder meine Frau, das macht mein Sohn oder meine Tochter, das macht meine Familie. Gut zu wissen, das das so ist. Wichtig ist aber auch zu wissen, dass die Angehörigen zwar in vielen Dingen helfen können, rechtliche Entscheidungen treffen, können sie aber nicht ohne Weiteres. Rechtliche Entscheidungen für eine andere Person kann nur derjenige treffen, der dazu ermächtigt ist, z. B. durch eine Vollmacht oder als gesetzlicher Betreuer.

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Weil helfen Freude macht

Exkursion ehrenamtlicher Betreuer zu Einrichtungen des Diakonischen Werkes Odenwald

Die ArbeitsGemeinschaft Gesetzliche Betreuung Odenwaldkreis mit dem Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis e. V., dem Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt und der Betreuungsbehörde hatten ehrenamtliche Betreuer und Bevollmächtigte zu einer Exkursion zum Diakonischen Werk Odenwald in Michelstadt mit Wohnprojekt Rimhorn eingeladen. Beabsichtigt mit dieser Maßnahme war das Zusammenführen ehrenamtlicher Betreuer, das Ermöglichen gegenseitigen Kennenlernens, ein Anregen eines Austausches über die Betreuungsarbeit und das Kennenlernen sozialer Einrichtungen, die auch für gesetzlich Betreute geeignet sein können. 

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Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis e. V. auf gutem Weg

Rechtliche Vertretung von Erwachsenen, Beratung von ehrenamtlichen Betreuern, Informationen zu Betreuungsverfügung, Vollmacht und Patientenverfügung

Manche Erwachsene können ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln, sei es durch eine seelische Erkrankung, Altersverwirrtheit oder auch eine geistige Behinderung. Für sie kann eine sogenannte "Betreuung" nach dem Betreuungsgesetz eingerichtet werden. Haupt- oder ehrenamtliche Betreuer/-innen übernehmen dann - abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse - bestimmte Rechte und Aufgaben, zum Beispiel die Verwaltung der Finanzen oder die Sorge um eine gute Unterkunft und sinnvolle medizinische Behandlung.

Der Betreuungsverein der Caritas hat derzeit rund 90 solcher Betreuungen übernommen. Knapp 50 davon werden beruflich und 40 ehrenamtlich geführt. Viele der Betreuten haben sich bewusst auf Grund des christlichen Hintergrunds für die Caritas entschieden. Das wird spürbar: Da ist Zeit für Menschlichkeit und persönliche Gespräche, auch wenn das die Kostenträger zu sparsam "honorieren".

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen informieren und beraten auch Angehörige, die eine Betreuung übernehmen wollen. Und sie investieren viel Zeit in die Begleitung ehrenamtlicher Betreuer/-innen, damit sie ihre Aufgaben gut anpacken können.

Es gilt, die Selbstständigkeit der Betreuten so weit wie möglich zu wahren und ihren Willen zu respektieren. Dabei sind manchmal schmerzhafte Entscheidungen notwendig, zum Beispiel die Frage, ob ein seelisch erkrankter Mensch in einer schwierigen Krankheitsphase in der eigenen Wohnung bleiben kann oder besser in einer Klinik untergebracht und behandelt wird.

Außerdem informiert der Verein über sogenannte Vorsorgevollmachten. Eine solche Vollmacht kann dazu helfen, dass eine gerichtlich angeordnete Betreuung nicht notwendig wird.

Auch zu Betreuungsverfügungen gibt es Rat und Hilfe. Menschen, die vielleicht einmal in die Lage kommen, dass sie eine Betreuung brauchen, können mit einer entsprechenden Verfügung Einfluss auf die spätere Ausgestaltung der Betreuung nehmen.

Außerdem sehr wichtig: Eine Patientenverfügung, die behandelnden Ärzten/Ärztinnen Aussagen über den Willen eines Patienten gibt, wenn er sich auf Grund seiner Erkrankung nicht mehr selbst äußern kann. Der Betreuungsverein hilft auch hier weiter.

Informationsmaterial wie Faltblätter, Broschüren, Veranstaltungstermine etc. sowie Beratungstermine erhalten Sie beim Caritas Zentrum Hauptstraße 42 in Erbach. Öffnungszeiten des Caritas Zentrums in der Hauptstraße 42 in Erbach montags – freitags von 9.00 – 12.00 Uhr; Tel.: 06062-955330.

 

 

 

  

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